Ich unterstütze Speditionen dabei, ihren Auftragseingang sinnvoll zu automatisieren
Nicht mit KI um der KI willen, sondern mit pragmatischen Lösungen für reale Prozesse: weniger manuelle Erfassung, sauberere Übergaben ins TMS und ein Einstieg, der im Alltag funktioniert.
- Fokus auf Speditionen und Logistik
- lokal auf Ihrer Infrastruktur
- pragmatischer Einstieg statt Großprojekt
Warum ich mich auf dieses Thema konzentriere
Ein Disponent, der täglich Stunden mit manueller Dateneingabe verbringt, kann seinen eigentlichen Job nicht machen. Das ist keine theoretische Beobachtung – das ist die reale Situation in vielen Speditionen heute.
KI-Agenten interessieren mich nicht als Trend. Sie interessieren mich als Werkzeug, das qualifizierte Menschen von Aufgaben befreit, die kein Mensch erledigen müsste. Was mich antreibt, ist nicht die spektakulärste Demo – sondern die Frage: Wo geht im Alltag einer Spedition heute unnötig Zeit verloren, und wo lässt sich das im Alltag realistisch verbessern?
Entscheidend ist dabei ein Einstieg, der im Betrieb wirklich funktioniert. Klein, klar abgegrenzt, operativ relevant.
Warum ich Logistikprozesse nicht nur aus der Theorie kenne
Ich habe Logistikprozesse zuerst von der Beratungsseite kennengelernt – in einem Beratungshaus, das sich auf die Branche spezialisiert hatte. Ich habe gesehen, wie Speditionen operativ funktionieren, wo echte Reibung entsteht und wo manuelle Arbeit nicht aus Überzeugung, sondern aus Mangel an besseren Alternativen entsteht.
Was mich dabei am meisten geprägt hat: Viele Digitalisierungsprojekte scheitern nicht an der Technologie. Sie scheitern daran, dass niemand die Prozesse wirklich verstanden hat, bevor mit dem Bauen begonnen wurde. Systeme werden eingeführt, die am Alltag vorbeigehen.
Nach Jahren in anderen Branchen bin ich zur Logistik zurückgekehrt – diesmal mit dem Fokus auf KI-Agenten für den Auftragseingang. Die Kombination aus Branchenverständnis, technischer Umsetzung und realistischem Blick auf mittelständische Betriebe ist die Grundlage meiner Arbeit.
Was mich von reinen KI-Agenturen und Entwicklern unterscheidet
Ich verkaufe keine Technologie. Ich löse ein Betriebsproblem – und ich weiß, welches das ist, bevor ich anfange zu bauen.
Prozessverständnis vor Technologie
Ich beginne nicht mit einem Tool, sondern mit dem Ablauf. Wo entsteht heute manuelle Arbeit? Welche Standardfälle lassen sich klar abgrenzen? Was ist organisatorisch überhaupt sinnvoll? Die Antworten darauf bestimmen, was gebaut wird – nicht umgekehrt.
Operativer Nutzen statt Demo
Was in einer Testumgebung gut aussieht, ist nicht entscheidend. Entscheidend ist, was im Tagesgeschäft einer Spedition wirklich entlastet – und das erfordert ein anderes Denken als eine überzeugende Präsentation.
Integration in bestehende Systeme
Ich arbeite auf Ihrer bestehenden Infrastruktur und in Anbindung an Ihre bestehenden Systeme. Kein zusätzliches Tool, das neben dem Alltag herläuft. Kein Parallelsystem, das mehr Aufwand schafft als es abnimmt.
Wenige Projekte, bewusst
Ich arbeite mit einer kleinen Zahl von Kunden gleichzeitig. Das ist eine bewusste Entscheidung. Gute Arbeit in diesem Umfeld braucht Tiefe, Kontext und direkte Zusammenarbeit – keine Breite auf Kosten der Qualität.
Wobei ich konkret unterstütze
Der Einstieg beginnt mit einer gemeinsamen Analyse des bestehenden Auftragseingangs: Wo entsteht heute manuelle Arbeit, welche Standardfälle lassen sich klar abgrenzen, und ist ein erster Pilot technisch und fachlich sinnvoll umsetzbar?
Aus dieser Grundlage heraus wird ein konkreter Teilprozess ausgewählt – nicht der größte, sondern der sinnvollste – und produktiv umgesetzt. Auf bestehender Infrastruktur, mit TMS-Anbindung und einer klaren Eskalationslogik für Sonderfälle.
Wenn der Pilot funktioniert, lässt sich der Umfang schrittweise erweitern: weitere Dokumentenarten, zusätzliche Eingangskanäle oder nachgelagerte Prozesse – immer nur dort, wo es operativ Sinn ergibt.
Wenn Sie herausfinden wollen, ob Ihr Auftragseingang ein sinnvoller Startpunkt ist
Im kostenlosen Prozess-Check schauen wir gemeinsam darauf, wo heute manuelle Arbeit entsteht, welcher Teilprozess den größten Hebel hat und ob ein realistischer erster Pilot bei Ihnen sinnvoll ist.
Keine Produktdemo, sondern eine ehrliche Einschätzung auf Basis Ihres tatsächlichen Ablaufs.